Was wir tun

Quelle: Internet | Flüchtlinge auf der Österreich - Balkanroute
Quelle: Internet | Flüchtlinge auf der Österreich - Balkanroute

Menschen auf der Flucht willkommen heißen!

  • Menschen unterschiedlicher Herkunft zwanglos begegnen.
  • Menschen mit anderen Kulturen und Lebenswelten kennenlernen und wertschätzen.
  • Menschen, die eine andere Sprache sprechen die Deutsche Sprache vermitteln.
  • Menschen mit unseren Lebenswelten und den österreichischen Werthaltungen vertraut machen.
  • Menschen, die willig sind, mit Deutschkursen und fördernden Bildungsmaßnahmen unterstützen.
  • Menschen, die ohne Beschäftigung auf den positiven Bescheid warten müssen mit Sport, Musik und Kreativität sinnvoll beschäftigen.
  • Menschen, die durch die Kriegsereignisse, Fluchterlebnisse und Familientrennungen traumatisiert sind mit Gesprächen und bei Bedarf mit professioneller Unterstützung entlasten.
  • Menschen warten in ihren Flüchtlingsquartieren in einfachen Verhältnissen, meist viele Nationen unter einem Dach – unser Treffpunkt der Kulturen gibt ihnen die Möglichkeit sich außerhalb der Quartiere aufzuhalten und mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen.
  • Menschen mit einem festgelegten Taggeld von Euro 5,50 verbrauchen den Betrag meist für Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, wenn sie ins Zentrum oder nach Linz bzw. Wels fahren. Wir bieten ihnen Mitfahrgelegenheiten und sogenannte organisierte Shuttledienste z.B. zum wöchentlichen Einkauf zum Sozialmarkt; in Einzelfällen unterstützen wir durch Ankauf von Wochen- und Monatskarten notwendige Fahrten.
  • Menschen, die flüchten mussten haben oft nur das Notwendigste bei sich. Nach ihrer Ankunft wird der Bedarf, sofern nicht in der Grundversorgung abgedeckt, mit Hilfe von Sachspenden wie Kleidung, Hausrat und Fahrräder unterstützt.
  • Menschen, die sich bereits in der deutschen Sprache üben und einigermaßen verständigen können, bekommen die Unterstützung von Schulbesuch (für Nichtpflichtschülerinnen und -Schüler), Ausbildungsplätzen, Kurse usw.
  • Menschen, die das Flüchtlingsquartier verlassen wollen, um privat zu wohnen, helfen wir mit unserem sozialen Netzwerk bzw. unseren Kontakten.
  • Menschen, die ihre Wartezeit sinnvoll nützen und den positiven Bescheid erhalten haben, bekommen mit unserem sozialen Netzwerk bzw. Kontakten die Unterstützung und Begleitung für einen guten Start in die Eigenständigkeit.
  • Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, benötigen in erster Linie die Gewissheit des Friedens und der Sicherheit. Mit unseren Begegnungen, den Initiativen und die Unterstützungen bieten wir eine gute Basis dafür. Dies ist jedoch nur möglich, weil sich viele Ehrenamtliche persönlich einsetzen und wir alle Kontakte zu Vereinen, Ämter, Behörden, Schulen, Wirtschaft, Politik und Presse nützen.
  • Menschen, die sprachliche Unterstützung für Arztbesuch, Rechtsanwalt, Behörden benötigen bekommen diese von Vereinsmitgliedern bzw. Kontaktpersonen, die ihnen heimatsprachlich helfen können.
  • Menschen, die ihr Quartier nicht verlassen können z.B. Frauen mit Kleinkindern bekommen Unterstützungen vor Ort z.B. Deutschlernen